Schnuppertag 2010

 

Die richtige Balance des Körpers (GNZ 03.05.10)

 

Bewegungstag beim Tennisclub Rot-Weiß Wächtersbach und der Grundschule Kinderbrücke

Bereits zum dritten Mal veranstaltet der Tennisclub Rot-Weiß Wächtersbach , am 30.04.2010, in Kooperation mit der Grundschule "Kinderbrücke" und mit Helfern der Klasse 10 k der Friedrich-August-Genth-Schule einen Bewegungstag, um bereits den Schülern im Grundschulalter zu zeigen, wie man mit den Übungen die Koordination und Balance des Körpers schulen und wie viel Spaß Bewegung in der Gemeinschaft machen kann.

 

 


 

U.Werner arbeitet als Vorklassenleiterin an der Grundschule Kinderbrücke und ist gleichzeitig die Vorsitzende des Tennisclubs Rot-Weiß. Sie hatte vor zwei Jahren die Initiative ergriffen und eine gemeinsame Veranstaltung von Schule und Verein organisiert. Tennislehrer Klaus Kistner hat einen geeigneten Parcours aufgebaut und leitet die Übungen, Schüler der Genth-Schule gaben Hilfestellungen und erklärten die einzelnen Stationen.
Unter dem Motto "Mal weg vom Computer - raus an die Luft" soll die Begeisterung für den Sport geweckt werden. Bei den einzelnen Übungen wurden Geschicklichkeit, Koordination und Balance trainiert. Die Schüler der ersten, zweiten und vierten Klassen sollten ihre Grenzen kennelernen, in ihrem Sozialverhalten gestärkt werden und natürlich auch Freude an der Bewegung empfinden. Dazu balancierten sie an der einen Station einen Tennisball auf dem Schläger über einen Hindernisparcours ,hüpften an einer anderen Etappe auf einem Bein , von einem durch Reifen markierten Feld zum nächsten und dirigierten an einer weiteren Station einen Tennisball mit einem Hockey-Schläger durch die Tore eines Slaloms.
Zusammenspiel und/oder auch Wettkampf wurden mit zwei weiteren Übungen geschult. Die auf einem Tennisplatz unumgänglichen Aufschlagübungen und das Zusammenspiel in den Ballwechseln wurden da trainiert. Beim Feldhockey musste sich jeder gegen jeden durchsetzen.
Dass die Veranstaltung auch für die Mitgliedschaft im Verein TCW geworben hat, war ein gewünschter Nebenffekt. Besonders wichtig ist U.Werner und ihren Vereinskameraden jedoch, dass andere Vereine dem Beispiel folgen und ähnliche Veranstaltungen anbieten, um mehr Effektivität und eine größere Breitenwirkung zu erzielen. (alle Bilder dazu in der Galerie 2010)

 

 

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